Prickelndes Mainz

23.03.18

Prickelndes Mainz hieß es heute Nachmittag.

Auf den Spuren des Weines und des Sektes endete unsere Tour, kleine Stadtführung zum Thema Wein und Sekt,  bei den Mainzer Sektmachern Goldhand.

 

Zum Schluss ein Rundgang durch die Versektungsanlage, geführt durch Herrn Könitz und danach gab es eine 5-er Sektprobe.

Heiter und informativ genossen wir die Goldhand Sekte. Jeder hatte hinterher seinen eigenen Lieblingssekt.

ShUm Seminar in Magenza

25.02.2018

ShUm Seminar in Magenza

Unser Rundgang zur jüdischen Geschichte am Rhein im Rahmen eines ShUm Seminars führte uns durch Magenza      oder Mainz. Die 1000-jährige jüdische Geschichte von Mainz wurde beleuchtet und sonst nicht einfach zugängliche Orte ehemals jüdischen Lebens wurden besucht.

Erkenntnisreicher Nachmittag!

Weinforum der Weingästeführer

02.03.

Auf dem Weinforum der Weingästeführer in Bad Kreuznach.

Weingästeführer aus allen 13 deutschen Weinanbaugebieten trafen sich dieses Wochenende an der Nahe, um sich auszutauschen und weiter zu bilden.

Freitag war besonders spannend. Interessante Vorträge zum Thema Wein und natürlich moderierte auch Weinproben.

Das Thema Wein und Speisen und die vertikale Weinprobe waren Spitze.

Mit dem historischen Triebwagen durch Mainz

03.03.2018

Lustige Fahrt mit dem historischen Triebwagen Nr 93 durch Mainz.

2 Stunden mit netten Leuten leckerem Spundekäs, Weck, Worscht, Käsewürfel und 6 herrlichen Weinen dazu — natürlich aus Rheinhessen.

Leider war diese Fahrt das letzte Mal.
Die historische Straßenbahn muss erst umgerüstet werden, damit sie an den Oberleitungen angeschlossen werden kann.

Unsere Fahrt war Spitze, lustig, locker und gutem Wein aus Rheinhessen natürlich!!

Magenza – das jüdische Mainz und viel mehr….

Diese Gruppe aus dem Elsass hatte ein spezielles Interesse an Mainz, nämlich Magenza und ShUm.

 

Sie bewegten sich den ganzen Tag auf den Spuren der jüdischen Geschichte von ShUm und Magenza.

Der erste Besuch nach Ankunft in Mainz galt der neuen Synagoge von Mainz. Hier erlebten die Teilnehmer eine sehr informative Führung durch die Synagoge. Die Ausführungen unseres Führers waren sehr beeindruckend.

Synagoge Außen 2 Pamina    Synagoge Innen 1 Pamina

Danach begleitete ich die Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen ins Haus des deutschen Weines. Gestärkt und voll Energie machten wir eine kleine Rundfahrt durch Mainz und fuhren wir dann zum Landesmuseum. Das Mainzer Landesmuseum besitzt eine Reihe von beachtlichen Exponaten zur jüdischen Geschichte von Mainz.

Sichtlich beeindruckt von der kleinen aber feinen Judaica Ausstellung und dem ältesten jüdischen Grabsteins Europas, besuchten wir noch den Ort des ehemaligen jüdischen Ghettos direkt gegenüber des Museums. Der Eingang des ehemaligen Ghettos wird symbolträchtig von der Anne Frank Schule „bewacht“. Dort lauschten meine Gäste den bewegenden Erläuterungen zu den Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Mainz. Zum Abschluss brachte ich die Gruppe noch zum jüdischen Friedhof von Mainz, der heute noch genutzt wird. Eine Führung dort mit Besuch der Trauerhalle und anschließender Gesprächsrunde rundete unser Programm ab.

jüd Friedhof m Dr Glatz Pamina    Ende der Tour am jüd Friedhof

Sichtlich beeindruckt verließ die Gruppe Mainz. Beim Abschied hörte ich, wie einige Teilnehmer sagten, dass sie gerne wiederkommen möchten.

Genussvoll durch Mainz 14.01.2017

Heute am Samstag hat sich ganz unverhofft doch die Sonne gezeigt, was sich gleich auf die allgemeine Stimmung auswirkte. Ich traf meine Gruppe zu unserem kulinarischen Rundgang, wie verabredet, um 13 Uhr am Mainzer Dom. Strahlende Gesichter begrüßten mich, was gleich die Stimmung aufheiterte. Nach einer netten Begrüßung habe ich mich dann gleich über den Wissenstand der lieben Teilnehmer erkundigt. Die 6 Hessen, die aus dem Raum Friedberg nach Mainz zu einem gemeinsamen Wochenende gekommen waren, wussten nicht viel über Mainz und Rheinhessen, wie sich gleich zu Beginn herausstellte. Das war aber nicht schlimm.

genussvoll-durch-mainz

Nach meiner ersten Frage „Wer ist der berühmteste Mainzer“ – schaute ich erst in fragende Gesichter – bis dann ganz leise und zögerlich, kaum zu hören war er, der Name Johannes Gutenberg? Große Augen blickten mich an, ganz erwartungsvoll und fragend – bis ich dann dies lobend bejahte.

Die nächste Frage nach dem 2. Berühmtesten Mainzer blieb unbeantwortet, da die Gruppe verstummt war. Heiter klärte ich die Friedberger Besucher auf und es ging weiter zu unserer berühmten Heunensäule mitten auf dem Marktplatz von Mainz. Hier haben wir kurz und informativ die 2000-jährige Mainzer Stadtgeschichte im Schnelldurchlauf erläutert und noch einiges über Rheinhessen erfahren.

Unser Rundgang führte uns dann zum Rheinufer, wo wir über die Landeshauptstadt von Hessen, Wiesbaden, sprachen und das Verhältnis zwischen diesen beiden Städten abhandelten.

Danach ging es zu unserem ersten Zwischenstopp. Wir sind ins Haus des Deutschen Weines für unsere kulinarischen Mainzer Leckereien eingekehrt. Der Mainzer Teller, mit Weck, Worscht, Mainzer Handkäs und Spundekäs, dazu ein Glas Rheinhessen Wein hat das Herz meiner Gäste höher schlagen lassen. Genussvolle Laute verrieten mir, dass es alles auf Zustimmung stieß und es den Gästen schmeckte. Nach ca. 45 Minuten ging es dann weiter auf unserem Rundgang durch Mainz.

Unsere Tour führte uns noch in den 1000-jährigen Mainzer Dom. Beeindruckt von der Geschichte dieses imposanten Baus für die Ewigkeit ging es dann weiter durch die Altstadt zu unserem Ziel, die Weinbar Wangenrot in der Gaugasse von Mainz.

Dort wurden wir herzlich empfangen und nun kam der praktische Teil der Mainzer Erlebnistour. Eine 5-er Weinprobe mit Mainzer Brezel. Es wurden herausragende Rheinhessenweine kredenzt, die uns verständlich moderiert und mit gut gefüllten Gläsern, näher gebracht wurden.

Alles in allem eine gelungene Tour, die auch mir bei solch netten Gästen viel Spaß gemacht hat.

09.04.2016

09.04.2016 Weinhauptstadt Mainz – heitere Stadtführung mit anschließendem GWC Test

Unser liebes Mainz bekam heute wieder Besuch aus Wiesbaden und Frankfurt. Eine gut gelaunte Gruppe, die auf der Suche nach dem ganz besonderen Weinerlebnis war.

Mainz als Weinhauptstadt kennen zu lernen und dabei viel über die Stadt, ihre Menschen und Geschichte sowie den Wein zu erfahren, das war der Sinn unserer Begegnung.

Sehr liebe Gäste aus nah und fern, aus Wiesbaden und Frankfurt aber auch von unserer Rheinseite machten, sich am Samstag 09.04. auf, um zu erfahren, was GWC bedeutet. Ja das es sich dabei um das mittlerweile doch gut bekannte Weinnetzwerk „Great Wine Capital“ handelt, haben unsere lieben Gäste während dieser Führung ausführlich gelernt. Mainz als Weinhauptstadt also als „Great Wine Capital“ zeigte sich von seiner besten Seite. Und Petrus war uns wohl gesonnen.

Unser Stadtrundgang begann am Dom und natürlich auch mit einem Besuch des Innenraums. Der Mainzer Dom prägt auch heute noch das Stadtbild von Mainz und ist ein Zeugnis der einstigen großen Bedeutung dieser Stadt als „zweites Rom“ und des Mainzer Erzbischof. Die Besucher waren beeindruckt von der Größe, aber auch den vielen Denkmälern und meinen Ausführungen. Ganz motiviert waren die Besucher als ich anbot, die Orgelpfeifen der großen Orgel im Dom zu zählen, für die Zweifler unter ihnen. Leider reichte auch diesmal die Zeit nicht aus, um die 7986 Orgelpfeifen der Mainzer Domorgel zu zählen. Es reichte diesmal nur für die ersten 67.

Unseren Abschluss machten wir in der Altstadt von Mainz, mit ihren verwinkelten Gässchen, in der Augustinerstrasse kehrten wir dann beim „Gaumenschnaus“ ein.

Weinglaeser

Hier sollte nun die Bedeutung von GWC, also Great Wine Capital, und den Mainzer und Rheinhessischen GWC Weinen hergestellt werden. Wir kamen zur Probe und probierten 4 Weine. Es waren 2 Weine aus Rheinhessen von Ingelheim, dem Weingut Prieß im Vergleich mit GWC Weinen aus Südafrika, (weiß), Chile (rot). Eine Mainzer Brezel rundete das Geschmackserlebnis ab.

Eine besondere Verkostung, die im Gewölbekeller den richtigen Akzent bekam. Es lohnte sich auf alle Fälle, Weine direkt zu vergleichen und so die Great Wine Capital Idee kennen zu lernen. Das meinten meine Weinfreunde.

Mainz als Weinhauptstadt im „Great Wine Capital Netzwerk“, das ganz Deutschland als Weinbauland vertritt, kann sich durchaus sehen lassen. Eine lohnenswerte Erfahrung , damit war ich nicht alleine.

08.04.2016

08.04.2016 Die Schlemmertour mit anschließender 5-er Weinprobe

Auf unserer heutigen Schlemmertour im kleinen Rahmen, es waren 6 Teilnehmer, konnte ich Gäste aus Offenbach und Frankfurt begrüßen.

Auf der Schlemmertour durch Mainz, die gespickt ist mit viel Geschichte und Geschichtche über Stadt und Leute, lernten meine Besucher Mainz von seiner besten Seite kennen. Wir hatten noch Glück und konnten auch noch den Mainzer Dom besichtigen. Die Gäste waren sehr beeindruckt von diesem Bau für die Ewigkeit.

Danach gönnten wir uns eine Flasche Mainzer Sekt zur Stärkung. Wir alle prosteten uns zu und meine Besucher waren merklich gespannt, wie es mit „de Meenzer Geschischtje“ weitergeht.

Voller Begeisterung sogen sie alle Informationen auf und fieberten der ersten Station unserer kulinarischen Reise entgegen. Im Hintz & Kuntz versanken unsere Sinne in der köstlichen Vorspeise den „Kalbsbäckchen“ dazu ein vorzüglicher Wein aus der Region. Ein guter Speisenstart es kann sich nur noch steigern, hörte ich meine Schlemmerfreunde sagen.

Schlemmertour Mainz

Weiter heiter geschichtlich unterwegs gingen wir dann zur nächsten Station in den „Rote Kopf“. Hier erwartete uns der schöne Gewölbekeller und ein wunderbares Schweinemedallion mit hausgemachten Spätzeln.

Meine Schlemmerfreunde, ja als Freunde empfand die diese Gruppe, ließen ihren Empfindungen freien Lauf mit Äußerungen wie hmm, ahh, mmmh, köstlich, lecker. Ja das waren Äußerungen, über die sich ein jede/r Koch/in freut. Ich gab das Lob auch hinterher an die Küche weiter. Der Abschluss im „Rote Kopf“ war ein Nachtisch aus Vanille Eis mit Erdbeeren und Schlagsahne. Genuss pur und Stoff für die Hüften.

Weiter sinnlich getragen auf der Schlemmertour durch Mainz endeten wir nun in der Augustinerstrasse beim „Gaumenschnaus“ zu unserer sehr gelungenen 5-er Weinprobe. Übrigens auch die Mainzer Brezel fand noch ein Plätzchen im doch bereits gut gefüllten Magen meiner Genussfreunde.

Ja solch Gäste sind mir lieb – es schmeckt, man genießt, man lacht und freut sich! So ist es und soll es immer sein, bei uns in Mainz Tag aus Tag ein! Ein schöner Abend ging zu Ende.

08.April 2016

08.April 2016 Heiterer Rundgang durch Mainz mit 5-er Weinprobe

Langsam setzt sich die Sonne am Himmel durch und zeigt sich trotz der Wolken strahlend und wärmend.

Besonders an dem Wochenende der KW 14. Dieses Wochenende hat fast jeden aus seinen vier Wänden gelockt.

5-er Weinprobe

Ich hatte heute eine heitere Stadtführung mit anschließender 5-er Weinprobe mit Gästen aus verschiedenen Regionen, es war eine wirklich gelungene Veranstaltung. Nachdem meine Besucher, beeindruckt von der Stadtgeschichte und der Weinbautradition von Mainz, heiter den theoretischen Teil unseres Programms bewältigt hatten, kamen wir beim „Gaumenschnaus“ in der Mainzer Altstadt an, um hier zum praktischen Teil der Übung über zu gehen. Auf dem Programm stand eine 5-er Weinprobe gepaart mit einer Mainzer Brezel. Natürlich haben die gut gelaunten Stadtentdecker auch noch den Mainzer Geschichtstest absolviert. Ich muss sagen, alle Kandidaten hatten 100 Punkte. Bravo dachte ich und konnte innerlich beruhigt den Ausführungen der Weinprobe lauschen.

Ein erkenntnisreicher Nachmittag neigte sich dem Ende zu, mit der Erfahrung, dass nach unserem Event nun auch noch mehr Wiesbadner gut eine Mainzer Brezel essen können, allerdings die 7986 Orgelpfeifen im Mainzer Dom sind auch weiterhin ungezählt geblieben sind. Tja das wäre vielleicht bei der nächsten Stadtführung ein Programmpunkt. Ich habe es den Teilnehmern vorgeschlagen.

Dezember 04 – 06.12.2015

Gruppe Pastor Beck aus Westphalen – Westerkappeln

4. Dezember 2015

Eine evangelische Chorgruppe durch Pastor Beck hatte sich für 3 Tage angesagt. Ich durfte diese nette Gruppe an allen 3 Tagen durch die Region führen. Am 1. Tag verbrachten wir 2 unterhaltsame Stunden mit einer Mainzer Stadtführung einschließlich dem Gutenberg Museum und St.Stephan per Bus. Als Abendprogramm stand ein Besuch der Sektkellerei Kupferberg mit anschließendem Abendessen im Restaurant Kupferberg Terrasse an.

5. Dezember 2015

Heute haben wir Mainz vertieft und sind noch auf die äbsch Seit gefahren. Ja was ist wohl die äbsch Seit, na die falsche Rheinseite. Ja das glaubt man in Mainz. Als wir aber auf der äbsch Seit waren haben wir erfahren, dass wir doch auf der richtigen Seite waren und die andere Rheinseite also die Mainzer Seite die äbsch Seit ist. Das prächtige Wiesbaden mit seinen im 2. Weltkrieg unversehrten Straßenzügen voller eindrucksvoller Häuser im Stil des Historismus. Dann besuchten wir noch den hessischen Landtag und das schöne Stadtschloss im Herzen der Stadt. Danach ging es wieder zurück in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz. Ein gelungener Tag an dem wir die beiden herrlichen Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden kennenlernten. Den Rest des Abends ließen wir dann in einem typischen Mainzer Weinlokal ausklingen. Das Weinhaus Wilhelmi hatte uns in jeder Hinsicht beeindruckt.

6. Dezember 2015

Heute war ein besonderer Tag nämlich Nikolaustag. Nach einer kleinen Süßigkeit aus dem Sack von Nikolaus fuhren wir von Mainz am Rhein entlang, vorbei am malerischen Nierstein nach Oppenheim. An diesem herrlich sonnigen Sonntag im Vormittag, war unsere erste Station die Oppenheimer Unterwelten. Ja da waren die Besucher wohl stark beeindruckt von den unterirdischen Kellergewölben von Oppenheim. Wir durchstreiften diese Unterwelten von Oppenheim nicht ganz ohne mulmigen Gefühlen und lauschten den sehr interessanten Geschichten über die Entstehungsgeschichte dieser Gänge. Die sehr kurzweilige Tour durch meine nette Gästeführerkollegin war eine Bereicherung. Zum Abschluss wurde jedem Besucher ein Gläschen Rheinhessenwein kredenzt. Alle waren begeistert und durstig. Ja das war am Nikolaustag genau das richtige für meine Gruppe. Nach einer kurzen Pause führte ich unsere schon stark beeindruckten Gäste zur gotischen Katharinenkirche. Was für ein Bau und welch imposante Geschichte konnte ich erzählen. In einer Seitenkapelle stimmte Pastor Beck die Gruppe auf den Sonntag ein und ich rundete den Besuch mit etwas Geschichte zur Kirche, Stadt und Region ab. Vor dem Verlassen der Kirche stimmte der Kirchenchor noch 3 Lieder an und brachte die Katharinenkirche zum Beben. Voller Eindrücke ging es dann im frühen Nachmittag heiter zurück nach Mainz auf den stimmungsvollen Mainzer Weihnachtsmarkt. Den Abend ließen die Teilnehmer dann individuell in Mainz ausklingen. Ich bin sicher, diese nette Gruppe wird Mainz und Rheinhessen in guter Erinnerung behalten.